REFERENTEN & KURSE 2022
 
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Vortrag 1

Von der Hoffnung und dem Vertrauen in die Zukunft

Dr. med. Peter Selg

«Das was wir im Leben brauchen als im eminentesten Sinne belebende Kräfte, das sind die Kräfte der Hoffnung, der Zuversicht für das Zukünftige. Der Mensch kann ohne die Hoffnung überhaupt nicht einen Schritt im Dasein machen, insoweit es der physischen Welt angehört.» (Rudolf Steiner)
Zu den grössten Herausforderungen der Gegenwart gehört ohne Zweifel, inmitten gefährlicher Krisen, die «Kräfte der Hoffnung» und der «Zuversicht für das Zukünftige» nicht zu verlieren. Angesichts von bedrängenden Ereignissen und Entwicklungen bedarf es einer Seelenhaltung, die gerne «michaelisch» genannt wird. Der Blick auf das 20. Jahrhundert zeigt auf, wie konkrete Hoffnungskräfte konstitutiv zur anthroposophischen Geisteswissenschaft gehören und den Aufbau der anthroposophischen Bewegung – und all ihrer Institutionen – mitermöglichten. Rudolf Steiner sprach nach dem ersten Weltkrieg über die Notwendigkeit «innerer Initiative», über den «vollen Mut zu etwas Neuem» und über die notwendige «Furchtlosigkeit gegenüber dem Neuen» und «Unbekannten». Diese kreative Haltung scheint in einer Zeit schwindender Sicherheiten notwendiger denn je zu sein.

 

Dr. med.Peter Selg, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie, ist Co-Leiter der Allgemeinen Anthroposophischen Sektion am Goetheanum und Leiter des Ita Wegman Instituts für anthroposophische Grundlagenforschung (www.wegmaninstitut.ch). Er lehrt medizinische Anthropologie und Ethik an der Universität Witten-Herdecke und an der Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft, in Alfter bei Bonn. Peter Selg ist Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen, deren Grundlage die Anthroposophie ist.

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Vortrag 2
Ich und Nicht-Ich:  Was können wir von Goethes Märchen lernen? 

 

Vortrag

Dr. med. Johannes Reiner

Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie aus dem Jahr 1795 ist rätselvoll und gerade deshalb so anregend. Mit dem forschenden Blick des Seelenkundlers treten daraus wesentliche Faktoren in Erscheinung, die hilfreich sein können in unserer heutigen Zeit, in der seelische Erkrankungen immens zugenommen haben. Was ist notwendig zur Selbstwerdung? Wie ist Seele zu verstehen? Warum ist der Ich-Begriff in der Anthroposophie so zentral? Welche Konsequenzen entstehen daraus für das eigene Selbstverständnis? Lassen wir uns von Goethe inspirieren für unsere Gegenwartsfähigkeiten und unseren Entwicklungsweg in die Zukunft.

 

Dr. med. Johannes Reiner, geboren 1956, ist Psychiater und Psychotherapeut in Stuttgart und seit 1986 mit dem Impuls der anthroposophischen Psychotherapie verbunden. Er war von 2008 bis 2020 als Gründungsvorstand in der Deutschen Gesellschaft für Anthroposophische Psychotherapie DtGAP und gründetet 2019 zusammen mit Markus Treichler das Institut Anthroposophie-basierte Psychotherapie IAbP (siehe www.anthropsych.de). In seinem Buch «Sieben Schritte der Selbstwerdung – Inspirationen für die Psychotherapie» hat er aus Goethes Märchen von der Schönen Lilie und der Grünen Schlange Grundformen seelischer Entwicklungsschritte herausgearbeitet. Neben Fachkursen, Vorträgen und Veröffentlichungen ist ihm die Stärkung der seelischen Gesundheit im Allgemeinen und bei jeder/jedem Einzelnen ein wesentliches Anliegen.

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Vortrag 3

Finsteres Atom oder Mitte aus Wärme und Licht? Betrachtungen zu einem menschenwürdigen Bild des Ich  

           

Vortrag

Dr. Salvatore Lavecchia

Vortrag: Bilder, die das Wesen des menschlichen Ich betreffen, sind sehr mächtig! Denn durch sie können alle Dimensionen unseres individuellen und gemeinschaftlichen Lebens sehr effektiv verwandelt und gestaltet werden. Diese Macht zeigen die problematischen Wirkungen des atomistischen Bildes des Ich, das den Alltag unserer Gemeinschaften immer mehr prägt. Entspricht jedoch die Wirklichkeit unseres Ich dem Bild eines in sich zusammengeschrumpften, stets verortbaren und somit überwachbaren Punktes, der sich als getrennt von der Welt empfindet? Der Vortrag möchte zeigen, wie dieses gegenwärtig so mächtige, radikal antisoziale Bild durch eine schlichte Beobachtung der Begegnung mit der Welt und mit den Menschen überwunden werden kann.

 

Dr. Salvatore Lavecchia (1971) ist Professor für Philosophie und Dozent innerhalb des Masters «Meditazione e Neuroscienze» an der Universität von Udine sowie Mitwirkender am Philosophicum Basel. Er bemüht sich um die Entwicklung einer Philosophie des Ich, die ein fruchtbares Gespräch mit der Spiritualität des Westens und des Ostens anregen kann. Andere Schwerpunkte seiner Forschung sind: das sokratische Gespräch, auch im Hinblick auf die verschiedenen Bereiche der Beratung; die Lichtmetaphysik in Platons Philosophie und im Platonismus; der Sinnesorganismus als Ich-Organismus im Werk Rudolf Steiners.

Kurs 1

Seelenatem – Auf den Schwingen des Seelenkalenders

Laut- und Toneurythmie

Eda Rechsteiner

Übungen zur Gesundung der Seele durch die Verbindung mit dem Jahreslauf. Welche Weisheiten vermitteln uns die Formen zu den Wochensprüchen, die von Rudolf Steiner geschaffen wurden? Wie wirken sie in uns, wenn wir sie in Bewegung bringen? Anhand der Mysterien-Sprüche und eines Sommerspruches werden wir den Geheimnissen der Form auf die Spur kommen. Die in Bewegung verwandelten Formen können unseren Blick auf die Natur verändern und uns Schlüssel zu erweitertem Erleben und Naturwahrnehmen werden. Musikalische Kompositionen, welche das Jahreszeitengeschehen vertiefen, werden in die Kursarbeit miteinbezogen. Im Vordergrund stehen der Jahreszeit entsprechend die Sommermysterien.

Klavierbegleitung: Christina Reburg 

Eda Rechsteiner, Eurythmistin in freier künstlerischer Tätigkeit im In- und Ausland – und in der Erwachsenenbildung. Musiklehrerin an der Regionalen Musikschule Laufen. 

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Kurs 6

Sprache gestalten: Bild – Atem – Gebärde

Sprachgestaltung

Christiane Görner

«…. wenn zwei Lichter – das intuitive von oben, und das Licht, das aus dem Persönlichen kommt, einander entgegen leuchten, dann geben sie das, was der Mensch in seiner Verwandlung als spirituelle Alchemie erlebt: dann wird der Raum um ihn Licht, dann lernt er erkennen die Gabe der drei Könige: Weisheit, Schönheit, Stärke.» (Rudolf Steiner am 4.4.1904)
Sprache ist pulsierender Prozess der Begegnung und Selbst-Werdung; das gesprochene Wort ist in jedem Moment Neu-Schöpfung im Zusammenspiel individueller Persönlichkeit und überzeitlicher Bildekräfte. Sprache gestalten bedeutet, sich dieses Zusammenspiels bewusst zu erfreuen. Unser «Spiel-Material» werden Auszüge aus Goethes «Märchen» sein, denen wir uns in drei Schritten nähern: durch innere Bilder (Imagination), Sprechen im Atemstrom (Inspiration) und verkörperte Sprachgebärde (Intuition). Leitstern dieses Workshops sei ein Zitat von George Eliot: «Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.»

Christiane Görner, geboren in Kassel, Studium der Sprachgestaltung in Dornach und Stuttgart, seit 1992 in Berlin lebend. Freischaffende Bühnentätigkeit als Sängerin, Sprecherin und Regisseurin sowie Kunsttherapeutin im Fachbereich Sprachgestaltung. www.christianegoerner.de

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Kurs 7
Formenzeichnen

Peter Büchi

Auf dem Weg zur Selbstwerdung wird beim Formenzeichnen vom Stoffwechsel-Gliedmassen-System ausgegangen. Die Tätigkeit aber übt der rhythmische Mensch aus, der vom Ich die ordnenden, formenden Anweisungen erhält. So haben wir es mit einer intensiven Selbsttätigkeit zu tun, die den ganzen Menschen beansprucht, Freude bereitet und ihn im Tun harmonisiert. Es vollzieht sich der Weg aus dem schöpferischen Chaos über die Mitte des Menschen zum geordneten Schönen. Damit bietet das Formenzeichnen nachhaltige therapeutische Möglichkeiten auf dem Weg zur Ich-Entwicklung und Ich-Stärkung.

Peter Büchi, 40 Jahre Erfahrung als Dorfschullehrer; Erwachsenenbildner, Kursorganisator FPA und Formenzeichner; Dozent für Formenzeichnen am Waldorfseminar in St. Petersburg, in Kiew und in der Kunsttherapeutenausbildung ARTHEA in Genf, Arbeitsgruppenleiter an vielen Tagungen im Goetheanum. 

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Kurs 8

Psychotherapie als spirituelle Betätigung – für alle


Seminar

Dr. med. Johannes Reiner

Weil die seelischen Erkrankungen in unserer Welt und unserer Zeit so immens zunehmen, lassen sie sich selbst in unserer reichen westlichen Welt mit bester medizinischer Infrastruktur durch die professionelle Psychotherapie nicht mehr bewältigen. Die Ausbildung und Berufstätigkeit von immer mehr Psychotherapeuten/innen ist nicht die alleinige Lösung des Problems. Wie verstehen wir selbst unsere Seele, deren Verletzlichkeiten und Gesundungskräfte? Welche Sichtweise und welche Haltung können wir selbst fördern und pflegen im Sinne einer geistigen Selbstaktivierung? Das von Markus Treichler und Johannes Reiner entwickelte neue psychotherapeutische Konzept Anthroposophie-basierte Psychotherapie ist zwar für Psychotherapeuten/innen entwickelt worden, eignet sich aber auch gut als Grundlage für ein Seelenverständnis, das jederfrau und jedermann Orientierung und Handlungsanweisung für die eigene Gesundheit und die seiner Nahestehenden ermöglicht.

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Kurs 9

Geistesfeuer und Seelenklarheit


Meditation und Eurythmie

Markus Buchmann & Ulrike Wendt
 

Zuversicht und Vertrauen sind seelisch-geistige Schlüssel, um durch die Unwägbarkeiten der aktuellen Zeitlage zu manövrieren. Sie können im eigenen Innern durch Meditation erschlossen und gestärkt werden. Man könnte sagen, Meditation muss in Zukunft zu einer Kulturtechnik werden wie Lesen und Schreiben. Meditative und eurythmische Übungen bilden im Workshop denn auch die Grundlage, um in sich die Kraft und in der Welt den Grund zum Leben zu erkennen

Markus  Buchmann Winterthur | Ausbildung als Chemielaborant; Studium am Naturwissenschaftlichen Institut in Dornach; langjährige Mitarbeit in der Getreidezüchtung Peter Kunz. Mitbegründer und Vorstand der Gesellschaft für Bildekräfteforschung. Seit 15 Jahren Seminare und Kurse mit Schwerpunkt Bildekräfteforschung und Meditation. www.bildekraefte.de

Ulrike Wendt Apolda | Romanistik-Studium, freie Eurythmistin, Dozentin für Eurythmie und anthroposophische Menschenkunde, Bildekräfteforschung und Meditation. www.ulrikewendt.eu

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Kurs 2

Leben und Stehen im Dazwischen                                                                      

Plastizieren

Barbara Schnetzler

Plastische Übungen zu den Grundpolaritäten des Lebendigen: Wachsen und Vergehen, Ausdehnung und Zusammenziehung, Aussen und Innen – neben plastischen Grundübungen modellieren wir einen Kopf als ruhende Form der menschlichen Gestalt.

Barbara Schnetzler, freischaffende Bildhauerin in Basel und Mulhouse. Ausbildung zur Bildhauerin an der Bildhauerschule Müllheim. Ihr Werk wird von verschiedenen Galerien vertreten und befindet sich in diversen Kunstsammlungen sowie im öffentlichen Raum. 2007–2020 Kunstvermittlerin im Forum Würth, Arlesheim. Regelmässige Kurstätigkeit, u.a. an der Bildhauerschule Campo Altissimo in Pietrasanta und bei der Friedensorganisation Ekta Parishad in Indien. Seit Januar 2020 im Leitungsteam der Sektion für Bildende Künste am Goetheanum. 

www.barbaraschnetzler.ch

Kurs 10

Heilung im Lichte des Logos                   

Seminar

Thomas G. Meier 

Die bewusste Verbindung mit den Erzengeln der Elemente schenkt uns die Möglichkeit, heilende Ätherkräfte auszusenden. Joshua der Christus unterrichtete die Essener Heiler-Jünger in dieser Kunst. Daskalos hat uns einige dieser Unterrichtsstunden offenbart. Wir sind dazu aufgerufen, das Mitgeteilte zu erkennen – und das Erkannte zu realisieren.

Thomas G. Meier, geb. 1956 in London, in der Schweiz aufgewachsen. Theaterpädagoge/Regisseur, Initiator interkultureller Initiativen, Kulturreisen, u.a. nach Indien. Freischaffender Dozent mit Kursen und Vorträgen zur Kunstgeschichte, Philosophie, Meditation u.a.. Der Brückenschlag zwischen der Anthroposophie Rudolf Steiners und der esoterischen Lehre der Wahrheitsforschung von Daskalos sind für Thomas G. Meier ein besonderes Herzensanliegen seiner Arbeit. 

www.thomasgmeier.ch

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Kurs 4
Das Wesen der Versöhnung

 


Seminar

Karsten Massei

In der heutigen Zeit ist es notwendig, aktiv Zugänge zu den harmonisierenden und heilenden Kräfte der Seele zu suchen. Die Mediation ist eine wirksame Technik, die hohen Gaben der Seele kennen zu lernen. Insofern wir diesen Gaben mit dem Mittel der Mediation gewahr werden, können wir lernen, ihnen zu vertrauen und sie anzuwenden. Eine dieser Gaben ist die Kraft der Versöhnung. Sie ist sehr geheimnisvoll; je mehr man sich mit ihr befasst, desto deutlicher wird, wie unerlässlich es ist, sich mit ihr vertraut zu machen. Das Herz des Menschen ist das Organ, durch das sich die Präsenz der Kräfte und Wesen recht deutlich empfinden und wahrnehmen lässt, die dem Menschen unterstützend und helfend zur Seite stehen. Wir werden uns deshalb auf meditative Weise mit dem geistigen Wesen des Herzens befassen. Einführung ins Thema, Meditationen und der gemeinsame Austausch sind die Formen der gemeinsamen Arbeit.

 

Karsten Massei, 1963 in Berlin geboren, lebt seit 1987 in der Schweiz. Tätig als Autor, Kursleiter und Heilpädagoge. Seminare zur Praxis der übersinnlichen Wahrnehmung, die vor allem dem Erkennen der geistigen Geheimnisse der Naturreiche, der Landschaften und dem Wesen des Menschen gewidmet sind. Publikationen u.a.: Schule der Elementarwesen, Basel 2011; Das Wesen des kosmischen Kindes. Ein Weg zur Stärkung der Individualität, Basel 2020.

www.karstenmassei.ch

Künstlerischer Abend
Der Friedhof oder

Das Lumpenpack von San Cristóbal

Regie: Alberto García Sánchez;

Spiel: Annette Scheibler, Daniel Kartmann, Sascha Bufe, Sigrun Kilger

Musik: Oliver Prechtl
Figuren & Objekte: Annette Scheibler, Sigrun Kilger, Ute Kilger

Ausstattung & Bühne: Alberto García Sánchez, Luigi Consalvo

Kostüme: Sonja Füsti

Licht: Luigi Consalvo.

Ein poetisch-beklemmender Beitrag zur Flüchtlingsdebatte.

Alberto García Sánchez nahm eine Erzählung aus den 1960er-Jahren seines Landsmanns Pere Calders, berühmtester katalanischer Autor des 20. Jahrhunderts, und entwickelte mit seinem Ensemble eine zutiefst berührende Inszenierung. Calders, nach dem spanischen Bürgerkrieg selbst für 23 Jahre im mexikanischen Exil, erzählt die Geschichte einer Gruppe Schutzsuchender, die ihr von Überschwemmungen zerstörtes Dorf verlassen und ausgerechnet auf einem Friedhof, dem sinnbildlichen Ort des Friedens, Zuflucht finden. Dort richten sie sich häuslich ein, Wäsche wird gewaschen, Tomaten gezogen, Kinder gezeugt. Die Reaktionen auf die Zugezogenen sind unterschiedlich: während sich die einen freuen über die Belebung des Ortes der Stille oder auch nur über die ungewöhnliche Ordnung – «So sauber und gepflegt war das hier noch nie!» –, fürchten andere um die Totenruhe.

Das vierköpfige Ensemble spielt seine Szenen hauptsächlich an verschiebbaren Tischen. Es verschmilzt dabei mit den etwa ein Dutzend Tischpuppen zu einem vielstimmigen Chor. Sánchez setzt nicht auf drastische Bilder, um vordergründige Aktualität herzustellen, sondern erzählt äusserst ruhig, fast dokumentarisch, die Geschichte der Gestrandeten. Dabei entstehen sehr poetische, aber auch humorvolle und tragische Momente. (Kathrin Singer)

www.materialtheater.de

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Kurs 3

Frei von sich und von anderem.
Wahrnehmen im Lichte des Ich

Seminar

Dr. Salvatore Lavecchia

Seminar: Wie verwandelt sich unsre Wahrnehmung, wenn wir unser Ich nicht mehr als verortbaren, von der Welt getrennten Punkt erleben? Das Thema des Vortrags vertiefend, wird diese Arbeitsgruppe dazu einladen, die Erfahrung der gemeinschaftsbildenden Freiheit zu entdecken, die sich in der alltäglichen Wahrnehmung ereignet, wenn wir das Ich als unverortbare, geistige Mitte aus Wärme und Licht erleben wollen.

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Kurs 5

Seelen- und Ich-Erkraftung: praktische Übungen zum Umgang mit dem eigenen Schatten 

Seminar

Dr. med. Christian Schopper

In Zeiten so vieler Unsicherheiten ist es wichtig, an der Stärkung des eigenen Ich und den Seelenkräften aktiv zu arbeiten. Wir können dies intensiv tun, indem wir uns mit unserem eigenen Schatten auseinandersetzen, um besser gewappnet zu sein gegenüber den vielen Angriffen auf verschiedenen Ebenen in der äusseren Welt. In praktischen Übungen und im Gespräch wollen wir dies miteinander in der Arbeitsgruppe tun.

 

Christian Schopper, geboren 1959, ist Facharzt für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und anthroposophische Medizin. Durch seine langjährige Arbeit in Lehre und Forschung und eine ausgedehnte Publikations-, Kurs- und Vortragstätigkeit ist er ein international anerkannter Experte. Nach vielen Jahren in der Leitung verschiedener Kliniken führt er in Zürich eine Privatpraxis mit den Schwerpunkten Psychotraumatologie, Schmerz, integrative Psychosomatik und anthroposophische Medizin.
Autor von: Trauma überwinden. Ein Handbuch für Therapeuten und Betroffene, Stuttgart 2019.

www.praxis-vogelsangstrasse.ch

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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